Markenhersteller

Direkt oder Indirekt

Näher am Kunden durch Lösungen von factor:plus.

Sie sind Hersteller von Konsumgütern

Zunehmend sehen sich Hersteller von ihren Vertriebspartnern nicht ausreichend in deren Warenangebot repräsentiert, was das Sortiment betrifft oder aber die Warenpräsentation in der Fläche. Einer der Gründe ist der zunehmende Einfluss von Einkaufsverbänden auf die Sortimentspolitik ihrer Mitglieder.

Hersteller, die Teile ihres Sortiments nicht mehr hinreichend im Einzelhandel vertreten sehen, müssen auf diese Gefährdung ihrer Absatzbasis reagieren und sie tun dies meist zweistufig durch:

  • Einrichtung eines Online-Vertriebs (Onlineshop)
  • Aufbau eigener Markenshops, sog. Flagship-Stores, für den stationären Direktvertrieb

Beide Möglichkeiten werden von factor:plus Handel unterstützt und sind Teil seiner Omni-Channel-Konzeption.

Im speziellen Fall des Direktvertriebs erlaubt es die Industrieerfahrung von factor:plus eine das bestehende ERP-System ergänzende, schlanke Handelslösung so zu etablieren, dass Doppelfunktionalität z.B. im Bereich Bestandsführung und Logistik vermieden wird.

Warum Hersteller auch Handelsysteme brauchen

Mit der Entscheidung, den Vertrieb zusätzlich zum Vertrieb über den Fachhandel um Direktvertriebsvarianten zu ergänzen, stellt sich unverzüglich die Frage nach der Abbildung dieser Funktionalitäten im bestehenden ERP-System. Wer deren Entstehungsgeschichte kennt, versteht warum Handelsfunktionalitäten in ihnen zumeist unzureichend abgedeckt sind. Die schnelle Anpassung an Marktveränderungen, flexible Preisbildungen, das Planen und Durchführen von Aktionen in Verbindung mit mehrstufigen Provisionssystemen stellt klassische ERP-Systeme mit ihrer Strukturfixierung mitunter vor kaum lösbare Probleme, zumindest wenn schnell auf Veränderungen reagiert werden muss.

Gefragt ist eine weitestgehend automatische Datenkommunikation, quasi in Echtzeit, über alle Standorte und Distributionsprozesse hinweg; dies bei höchstmöglicher Transparenz und gleichzeitiger Rückmeldung der am jeweiligen Standort erzielten Umsätze und getätigten Warenbewegungen.
factor:plus Handel kann produktionsorientierte ERP-Systeme, oftmals SAP®, genau um diese Funktionalitäten ergänzen und so die Voraussetzung schaffen, ein gutes Marketing- und Vertriebskonzept auch systemseitig umsetzen zu können.

Mehr erfahren

factor:plus Solutions
factor:plus Kunden sind überwiegend mittelständische Handelsunternehmen, die seit vielen Jahren am Markt sind und folglich über größere ... [mehr]

factor:plus Services
Langjährige Dienstleistungserfahrung im Handel und Berater aus dem Handel zeichnen factor:plus aus ... [mehr]

News

Aufbau zeitgemäßer E-Business-Strukturen bei LIQUI MOLY
Das Ulmer Familienunternehmen LIQUI MOLY sorgt mit dem PIM-System der IT-Informatik für ... [mehr]

Gute Gene fürs Geschäft - Modernes E-Business bei Gried Deco dank factor:plus
Digitale, sauber geführte Produktdaten im Produktinformationsmanagement – für ... [mehr]