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17.02.2017Feneberg erneuert Self-Checkout mit factor:plus

Der Lebensmittel-Einzelhändler Feneberg hat schon seit Jahren Self-Scanning in Verbindung mit Self-Checkout im Einsatz. Nachdem die klassischen Checkout-Systeme für viele unterschiedliche Einsatzzwecke wie Back-Shop, Tankstellen, Blumenläden, Imbisstheke etc. mit der factor:plus Kasse erneuert wurden, sind nun in allen Filialen mit Self-Scanning die Bezahlterminals (SCO) dran. Neben der formschönen, modernen Optik wurden die Geräte mit neuester Technik und der neuesten SCO-Version von factor:plus ausgestattet. Die Besonderheit der Software ist, dass für alle Checkout-Szenarien immer dieselbe Kassensoftware bzw. -version von factor:plus zum Einsatz kommt. Die unterschiedlichen User-Interfaces werden von der Zentrale aus konfiguriert. Das reduziert Aufwand im Software-Management, Wartung und Betrieb.

Schlank und clever – factor:plus

02.01.2017factor:plus - we are GoBD-ready!

Die Übergangsfrist zu „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD) endete 31.12.2016 - Ab jetzt drohen empfindliche Strafen, so prognostizieren namhafte Wirtschaftsprüfer.

Für alle die noch nichts in Richtung GoBD-konforme Kassen unternommen haben, bietet factor:plus ein unverbindliches Beratungsgespräch um über die Regelung aufzuklären und erarbeitet mit Ihnen ein kostenlosen Maßnahmenplan.

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  • 2h Ist-Analyse in Interview-Form
  • 2h Analyse der eingesetzten Software
  • Handlungsempfehlung als Executive Summary

Dieses Angebot ist Gültig bis 28.02.2017!

01.10.2016VARTA - Energiespeicher in der Hand des Kunden

Erstmals zur Intersolar Europe im Juni 2016 hat VARTA Storage die von factor:plus entwickelte VARTA Storage App vorgestellt.
Damit unterstreicht VARTA seinen eigenen Qualitäts- und Service-Anspruch gegenüber Privathaushalten und Installateuren.

Kunden eines VARTA Storage Speichersystems - eines Energiespeichers für selbsterzeugten Strom über beispielsweise eine PV-Anlage - hatten bisher die Möglichkeit, über ein Online-Portal Betriebsdaten zum genutzten Energiespeichern anzuzeigen.
Mit der VARTA Storage App von factor:plus können nun mobil und rund um die Uhr alle relevanten Daten wie Autarkiequote, Eigenverbrauchsquote, Ersparnis sowie Echtzeit- und historische Daten abgerufen und attraktiv dargestellt werden.

Die App ist so in die Infrastruktur von VARTA integriert, dass jederzeit aktuelle Daten vom persönlichen VARTA Storage Energiespeichersystem abgefragt werden können.

factor:plus achtete bei der Entwicklung - neben Aspekten wie Optik und Usability - darauf, dass für die verschiedenen Tablet- bzw. SmartPhone Betriebssysteme nur ein System implementiert werden musste.

Als besonderes Highlight animiert die App aktuelle regionale Wetterdaten und unterstreicht damit die Plausibilität der Speicher-Daten des VARTA Storage Speichers.

Die VARTA Storage App ist kostenlos für iOS, Android und Windows Phone seit Ende September in den entsprechenden Stores erhältlich.

Über VARTA Storage GmbH
Die VARTA Storage GmbH, ein Unternehmen der VARTA Microbattery/VARTA Storage Unternehmensgruppe, ist eine führende Gesellschaft auf dem Gebiet der Energiespeicherung. Das im bayrischen Nördlingen ansässige Unternehmen hat sich auf Lithium-Ionen-Batteriespeicher für die Nutzung in privaten Haushalten spezialisiert. Ziel des Unternehmens ist es, durch Forschung und Entwicklung einen effizienten Beitrag zur Energiewende und damit zum Umweltschutz beizutragen.

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22.06.2016Tchibo mit factor:plus auf dem Weg in die Zukunft

Ende Mai eröffnete Tchibo in Hamburg einen Concept-Store im Szene-Stadtteil St. Georg und testet ein Ladenformat mit vielen neuen Ideen und Konzepten, die für die Zukunft von Tchibo richtungsweisend sein sollen. Im Fokus steht die lückenlose Vernetzung zwischen stationärem und Online-Handel.

Im Conept-Store werden Teilsortimente aus den Themen-Welten des Online-Shops in einem "bestellBAR"-Regal präsentiert. Mittels factor:plus Kiosk-Lösung, die in das Regal integriert ist, kann der Kunde Produktinformationen zum gesamten Online-Sortiment abrufen: ob Verfügbarkeiten, Cross-Seller oder Produkteigenschaften. Die digitale Unterstützung im unmittelbaren Produktumfeld geht von der Beratung bis hin zur Bestellung von Online-Shop-Artikeln.

Die factor:plus Kiosk-Lösung setzt keine permanente Online-Verbindung voraus, sondern synchronisiert sich automatisch bei gegebener Konnektivität.

[Download Tchibo News]

01.06.2016Würth Family Store mit factor:plus Kasse

Die Firma Würth aus Künzelsau hat in der Stuttgarter Innenstadt einen Pop-Up-Store eröffnet. In exklusivem Ambiente präsentiert sich der führender Spezialist im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial mit einer Marken-Erlebniswelt für Endkunden. Der Store bietet Heimwerkern und Bastlern ein exklusives Angebot an Würth Werkzeugen, Maschinen und Arbeitsschutz.

„Würth bleibt seinem Geschäftsmodell treu, das nach wie vor die Anforderungen professioneller Handwerkskunden im Fokus hat. Der Store richtet sich speziell an Kunden, die in ihrer Freizeit ambitioniert und mit Leidenschaft einem handwerklichen Hobby nachgehen und beste Werkzeuge, Maschinen und Verarbeitungsprodukte suchen“, erklärt Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG.

Für den exklusiven Pilotmarkt entschloss sich Würth für die flexible, hochwertig und optisch ansprechende Touch-Kasse von factor:plus.

Ein weiterer Würth Family Store in einer deutschen Großstadt ist in Planung. In diesem eigenständigen Shop wird das Sortiment ergänzt durch Workwear, Artikel für Kinder und exklusive Geschenkideen.

[Download Würth News]

06.05.2016ratiopharm relaunched factor:plus Lieferantenportal

Seit mehr als 10 Jahren setzt die ratiopharm auf das Lieferantenportal von factor:plus. Im ersten Quartal 2016 wurde ein Relaunch des Designs durchgeführt.

So erstrahlen die bewährten B2B-Funktionen in der neuen Optik des ratiopharm Web-Auftritts. Denn das Lieferantenportal ist nicht nur mit der bei ratiopharm eingesetzten Integrations-Middleware vernetzt, um Daten mit dem SAP von ratiopharm auszutauschen. Zusätzlich ist das factor:plus Lieferantenportal schon von Beginn an auch in der Internetpräsenz von ratiopharm ein integraler Bestandteil, um Lieferanten in die ratiopharm Supply Chain zu integrieren.

Über das Lieferantenportal werden Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Lieferpläne, Lieferplanabrufe, Lieferavise, Abholavise und Forecasts mit den Lieferanten ausgetauscht. Ca. 40 Lieferanten erhalten bereits ihre Daten über das Lieferantenportal und lösen weitere Prozessschritte, wie Auftragsbestätigungen und Avise bequem über das Lieferantenportal aus. Mit dem Relaunch werden neue Bulk-, Packmittel- und Rohstoff-Lieferanten angesprochen.

factor:plus kümmert sich um den Betrieb in einem ISO/IEC-zertifizieren Rechenzentrum in Deutschland in deutscher und englischer Sprache für die ratiopharm Lieferanten im In- und Ausland.

Die B2B-Lösungen von factor:plus sind branchenunabhängig und eignen sich auch für den Einsatz im Groß- und Einzelhandel.

18.04.2016Liebherr Hausgeräte geht mit „Echtzeit-Bestellsystem LiCon“ produktiv

Die Liebherr Hausgeräte GmbH mit Sitz in Ochsenhausen ist Hersteller hochwertiger Gefrier- und Kühlgeräte. Mit dem System LiCon (Liebherr Connectivity), welches von der IT-Informatik auf der Grundlage der factor:plus-Suite entwickelt wurde, kann Liebherr Anfragen von Kunden hinsichtlich Verfügbarkeit und frühestmöglichem Liefertermin in Echtzeit beantworten. Gleiches gilt hierbei selbstverständlich auch, wenn statt einer Anfrage gleich eine Bestellung eingeht. Besonderheit hierbei ist, dass diese Anfragen direkt aus dem Warenwirtschaftssystem der Händler an das System LiCon gerichtet werden können.

Die intelligente Bündelung aller lieferrelevanten Daten pro Artikel im LiCon-System, wie geplante Produktionsdaten, Lagerdaten, Speditionsdaten, Auslieferpläne etc., ermöglichen es, dass ein Anfragender innerhalb einer garantierten Antwortzeit von maximal 15 Sekunden eine Rückmeldung auf seine Anfrage oder sogar auf seine Bestellung bekommt. In dieser Rückmeldung wird dem Anfragenden mitgeteilt, wieviel der angefragten Liefermenge er an einem frühestmöglichen Datum  geliefert bekommt. Zu welchem Datum gegebenenfalls der Rest nachgeliefert werden kann, ist ebenfalls Bestandteil der Antwort.

Damit vollzieht die Liebherr Hausgeräte GmbH einen wichtigen Schritt in Richtung „Digitalisierung“ und Vernetzung. Seinen Händlern bietet Liebherr damit eine weitere Möglichkeit, gegenüber dem Endkunden den Servicelevel zu steigern und somit den wachsenden Anforderungen im globalen Wettbewerb besser gerecht zu werden.

16.03.2016GVS Group – Der GVS-OrderManager steht B2B-Kunden nun auch als App zur Verfügung

Die GVS Group als Zusammenschluss von 18 deutschlandweit agierenden Partnern, welche im Großhandel für Reinigungs- und Pflegeartikel national die Nummer zwei sind, hat ihre bewährte Beschaffungsplattform OrderManager auf factor:plus mobil gemacht. Der GVS-OrderManager ist eine sehr leistungsfähige B2B-Shop-Plattform. Neben Funktionen zur klassischen Beschaffung wie Schnellerfassung, Bestellvorlagen, kundenindividuelle Konditionen und Sortimente bietet der OrderManager weitreichende zusätzliche Services. Zu nennen sind hierbei eine kundenbezogene Kostenstellen- und Budgetverwaltung, Daueraufträge, Konfiguratoren zur Bedarfsermittlung, eine Asset-Verwaltung und vieles mehr.

Die wichtigsten dieser Funktionen stehen den Kunden der GVS nun auch als App zur Verfügung. Mehr noch – zusätzlich können Benutzer nun auch den Warenkorb bequem per EAN-Scan über die Kamera des Smartphones füllen. Auch an den Umstand, dass in Lagern und Kellern zeitweise keine Internetverbindungen vorhanden sind, wurde gedacht. Die GVS-App ist offline-fähig. Das heißt, Warenkörbe können in der App ohne Verbindung zur Außenwelt erfasst werden. Sobald wieder ein Netz verfügbar ist, werden die Warenkörbe an die GVS Group übermittelt und damit bestellt.

Die GVS Group baut ihr Angebot an digitalen Vertriebskanälen mit diesem Schritt konsequent aus. Sie stärkt damit zusätzlich ihre Rolle als Multi-Channel-Player in der Branche. Belohnt wird die GVS Group durch eine noch höhere Kundenbindung und einen besseren Servicegrad. Zudem schlagen erhebliche Einsparungen für die GVS Group auf der Prozessseite zu buche. Durch die Erhöhung der digitalen Quote konnten die internen Bestellprozesse erheblich beschleunigt werden und das bei geringerem Personaleinsatz und geringerer Fehlerquote.

Die GVS Group setzt beim Thema Digitalisierung konsequent auf factor:plus. Neben der B2B-Shop-Plattform und der mobilen App auf Kundenseite kommen auch die factor:plus-Module PIM, EDI und das Lieferantenportal auf der Beschaffungsseite zum Einsatz. Denn erst das abgestimmte Zusammenspiel aller digitalen Kanäle garantiert den Erfolg. Darüber hinaus betreibt die IT-Informatik die komplette factor:plus-Suite für die GVS im abgesicherten Rechenzentrum im 24x7-Betrieb.

05.02.2016Zwiesel Kristallglas – Ausbau Online-Suite und Einführung MAM

Bereits seit einigen Jahren bietet Zwiesel Kristallglas mit einem exklusiven Online-Markenauftritt inklusive Online-Shop seinen Geschäfts- wie Endkunden ein besonderes Einkaufserlebnis. Diese Online-Suite mit integriertem Produkt Informations Management (PIM) optimiert die IT-Informatik kontinuierlich für Zwiesel auf Basis ihrer bewährten factor:plus-Plattform.

2015 erfolgte nun mit der Einführung des Media Asset Managements (MAM) ein weiterer Ausbau der factor:plus Online-Suite bei Zwiesel. Das MAM ermöglicht Zwiesel eine zentrale, konsistente und redundanzfreie Verwaltung seiner Medien (Produktbilder, Unternehmensbilder, Videos, Dokumente). Eine Kategorisierung und Verschlagwortung der Medien unterstützen dann bei der Suche nach diesen Medien.

Da in diesem hochwertigen Lifestyle-Geschäft ein hoher Anspruch an die Bildqualität besteht, war es wichtig, im MAM automatische Skalierungen und Versionierungen der Medien abzubilden sowie eine einfache Workflow-Unterstützung des Bildentstehungs-Prozesses zu implementieren.

Über das MAM ist eine Bilddatenbank für Partner und Business-Kunden verfügbar, wo diese über ihren personalisierten Zugang Medien für eigene Werbematerialen bzw. -kampagnen herunterladen können. Des Weiteren liefert das MAM kontinuierlich Mediendaten an das CMS, um die Unternehmens- und Markenseiten des Zwiesel Webauftritts aktuell zu halten.

Die komplette factor:plus Online-Suite für Zwiesel ist mit dem unternehmensinternen SAP-Backend verbunden. Betrieben wird die factor:plus Online-Suite für Zwiesel im abgesicherten Rechenzentrum der IT‑Informatik, da eine 7x24-Verfügbarkeit dieser Online-Suite unabdingbar ist.

Trinkgläser, Weinaccessoires, Vasen, Servier- und Kochgeschirr,– bei der Zwiesel Kristallglas AG dreht sich alles um die Genuss- und Wohnkultur. Das Unternehmen aus dem bayrischen Wald vereint unter einem Dach traditionelle Glasmacherkunst mit modernster Fertigungstechnik. Weltweit sorgen 750 Mitarbeiter und eine Vielzahl von Partnern in über 120 Ländern dafür, dass sich Zwiesel Kristallglas in einem modernen Weltmarkt behauptet.

01.02.2016Zwiesel Kristallglas: Ausbau der factor:plus Online-Suite um ein MAM-Modul

Bereits seit einigen Jahren bietet Zwiesel Kristallglas mit einem exklusiven Online-Markenauftritt inklusive Online-Shop seinen Geschäfts- wie Endkunden ein besonderes Einkaufserlebnis. Diese Online-Suite mit integriertem Produkt Informations Management (PIM) optimiert die IT-Informatik kontinuierlich für Zwiesel auf Basis ihrer bewährten factor:plus-Plattform.

2015 erfolgte nun mit der Einführung des Media Asset Managements (MAM) ein weiterer Ausbau der factor:plus Online-Suite bei Zwiesel. Das MAM ermöglicht Zwiesel eine zentrale, konsistente und redundanzfreie Verwaltung seiner Medien (Produktbilder, Unternehmensbilder, Videos, Dokumente). Eine Kategorisierung und Verschlagwortung der Medien unterstützen dann bei der Suche nach diesen Medien.

Da in diesem hochwertigen Lifestyle-Geschäft ein hoher Anspruch an die Bildqualität besteht, war es wichtig, im MAM automatische Skalierungen und Versionierungen der Medien abzubilden sowie eine einfache Workflow-Unterstützung des Bildentstehungs-Prozesses zu implementieren.

Über das MAM ist eine Bilddatenbank für Partner und Business-Kunden verfügbar, wo diese über ihren personalisierten Zugang Medien für eigene Werbematerialen bzw. -kampagnen herunterladen können. Des Weiteren liefert das MAM kontinuierlich Mediendaten an das CMS, um die Unternehmens- und Markenseiten des Zwiesel Webauftritts aktuell zu halten.

Die komplette factor:plus Online-Suite für Zwiesel ist mit dem unternehmensinternen SAP-Backend verbunden. Betrieben wird die factor:plus Online-Suite für Zwiesel im abgesicherten Rechenzentrum der IT‑Informatik, da eine 7x24-Verfügbarkeit dieser Online-Suite unabdingbar ist.

Trinkgläser, Weinaccessoires, Vasen, Servier- und Kochgeschirr,– bei der Zwiesel Kristallglas AG dreht sich alles um die Genuss- und Wohnkultur. Das Unternehmen aus dem bayrischen Wald vereint unter einem Dach traditionelle Glasmacherkunst mit modernster Fertigungstechnik. Weltweit sorgen 750 Mitarbeiter und eine Vielzahl von Partnern in über 120 Ländern dafür, dass sich Zwiesel Kristallglas in einem modernen Weltmarkt behauptet.

28.09.2015Feneberg rollt factor:plus Kasse aus

Mit seinen 75 Filialen rund um Kempten im Allgäu ist das Familienunternehmen Feneberg Vollsortimenter und Nahversorger in einem. Dank dem preisgekrönten Konzept "aus der Region für die Region" ist das Unternehmen populärer denn je.

Mit der factor:plus Kasse richtet Feneberg sich noch stärker in Richtung Kunde aus und treibt die Digitalisierung des POS voran:

  • Moderne Architektur – Grundlage für Quasi-Echtzeit-Datenaustausch
  • Durchgängige Online-Vernetzung der am POS eingesetzten Systeme – Basis für Online-Bestandsführung
  • Innovatives UI-Konzept am Checkout – vom Point of Sale zum Point of Service

Das ermöglicht jedem Feneberg-Mitarbeiter eine bessere Kundenbetreuung und der Logistik eine bessere Kundenversorgung.

Ob Waage an der Fleischtheke, Pfand-Automat oder Self-Scanning Lösung. Alle IT-Systeme im Laden werden online von factor:plus mit den Stammdaten aus dem SAP Retail versorgt und die Beleg- bzw. Bewegungsdaten in Quasi-Echtzeit an die Zentral übergeben. Die Online-Belegdatenentsorgung trägt in vielen Belangen zur Prozessverbesserung bei:

Beispielsweise wird durch eine detaillierte Bon-Auflösung der Fleischwaren beim Checkout die Bestandsführung optimiert oder das Pfandbon-Clearing ermöglicht Verbesserung im Bereich Loss Prevention.

Seit ca. 6 Jahren setzt Feneberg als Warenwirtschaftssystem SAP Retail ein.

Im Projekt war eine tiefe Integration in das SAP Retail durch die factor:plus Technologie und jahrzehntelanger SAP-Erfahrung schnell erreicht. Dies ist die Basis für einen Online-Daten-Austausch von Stamm- und Bewegungsdaten mit dem ERP-System.
Alle Komponenten sind so ausgelegt, dass die Kommunikation in Quasi-Echtzeit möglich ist. Dabei wird die Schnittstelle permanent überwacht.
Im unwahrscheinlichen Fehlerfall greifen Automatismen, um Ausfälle zu minimieren. Sollte eine Kasse offline sein, werden alle Daten gepuffert.
So geht nie ein Beleg verloren. 

Im Rahmen des Softwareprojektes stattete das Team von factor:plus das Kemptner Handelsunternehmen auch mit neuer Hardware aus.

Alle Kassenarbeitsplätze sind mit Touch-Kassen ausgestattet. Das lüfterlose und damit platzsparende All-In-One-System macht sich vor allem bei der Vielzahl an unterschiedlichen Einsatzgebieten positiv bemerkbar. Die Kassen sind im klassischen Checkout, Backshop, Bistro, Blumengeschäft als auch an der Tankstelle im Einsatz. Auf Grund der einheitlichen Hardwarekonfiguration verzeichnet Feneberg eine deutliche Reduzierung der Aufwände der Mitarbeiterschulungen. Dies spüren auch die Servicetechniker im Field Service und in der Hotline. Mehr Informationen

28.09.2015Gardena löst alten Ersatzteilshop durch eCommerce-Lösung factor:plus ab

Kennen Sie das auch? Sie bereiten sich für das Rasenmähen im Garten vor, haben schon das Kabel ausgerollt, die Gartenschuhe und Handschuhe an, wollen starten und dann das: Irgendein Teil am Rasenmäher ist defekt und Sie können nicht loslegen. Und vor allem: Wie kommen Sie nun an das Teil, das Sie austauschen müssen?

Haben Sie einen Gardena Rasenmäher – kein Problem! Hier ist die Lösung: Gardena als namhafter Produzent von Gartengeräten, setzt auf die Shoplösung factor:plus. Mit ihr können die Endkunden ihre Ersatzteile im B2C-Shop direkt aus dem eigenen Logistikzentrum heraus bestellen.

 

Know-how für SAP und E-Commerce in Einem

Für Gardena war es essentiell, dass sich der künftige Shop per Schnittstelle automatisiert ins SAP integrieren lässt.

„Das Team von factor:plus verfügt über sehr gutes eCommerce Know-how, kennt sich aber auch bei der Integration ins Backend hervorragend aus“, lobt Markus Kräutle, Manager Customer Service Germany.

„Da wir einen sehr straffen Zeitplan hatten, sind einige Anbieter von vorn herein ausgestiegen. factor:plus ist diesen Weg von Anfang an mit uns mitgegangen“, sagt Günter Hofmann, Director Global After Sales Gardena.

Drei Monate nach der Entscheidung ging der Webshop im Frühjahr 2015 für Deutschland und Österreich nach einer Projektlaufzeit von nur drei Monaten live.
Über factor:plus haben Endkunden von Gardena nun die Möglichkeit, selbst Ersatzteile z.B. für ihre Rasenmäher oder Bewässerungssysteme zu bestellen.

Pro Gerät wird im Online-Shop die komplette Liste der möglichen Ersatzteile mit den jeweiligen länderspezifischen Preisen und ihrer aktuellen Lagerverfügbarkeit aus dem Gardena ERP Backend abgebildet.

 

Durchgängige Prozesskette

Nach dem Auslösen der Bestellung im Shop erhält der Endkunde eine Empfangsbestätigung der Bestellung per E-Mail.
Der Auftrag wird automatisch ins SAP-System überspielt und muss nicht manuell erfasst werden.

Vor allem im Saisongeschäft ist dies ein wichtiger Pluspunkt. Die Auslieferung der Ersatzteile übernehmen dann direkt die Gardena Logistikzentren. Wichtig war dem Gartenspezialisten nicht zuletzt, dass die IT-Informatik den Shop im eigenen hochverfügbaren Rechenzentrum hostet und sich Gardena selbst um den Betrieb nicht kümmern muss. Auch das SAP-System des Unternehmens läuft auf den Servern eines externen Dienstleisters. Die Kommunikation zwischen SAP und Shop läuft dennoch voll integriert und automatisiert. Auf der Basis dieses Erfolgs sollen nun sukzessive weitere Länder und erweiterte Funktionalitäten für den Gardena Ersatzteilshop folgen.

11.05.2015Rapunzel setzt bei Lagerlogistik auf factor:plus

Die Rapunzel Naturkost GmbH hat sich jetzt dafür entschieden, ihr bisheriges Lagerverwaltungssystem durch eine factor:plus-Lösung zu ersetzen. Rapunzel und die IT-Informatik verbindet bereits eine langjährige Zusammenarbeit in den Bereichen SAP, E-Commerce und IT-Infrastruktur.

factor:plus ermöglicht dem Unternehmen künftig eine wesentlich flexiblere Steuerung der internen Lagerlogistik für alle Vorgänge zwischen Warenein- und -ausgang. Hervorstechend sind dabei insbesondere die weitreichenden Konfigurationsmöglichkeiten des Systems. So lässt sich das System zum Beispiel bei räumlichen Veränderungen im Lager sehr einfach an die neue Topologie anpassen. Die Inbetriebnahme der neuen Lagerverwaltungslösung ist im Frühjahr 2016 geplant.

04.05.2015Stadt Konstanz: Schlanke Beschaffungsplattform für die Konzilstadt

Die Stadt Konstanz feiert momentan das 600. Jubiläum des Konzils. Von 1414 bis 1418 kam die gespaltene Christenheit in der Bodenseemetropole zusammen, um das Schisma der drei parallel amtierenden Päpste zu lösen. Die jahrelange Versorgung der zahlreichen Konzilbesucher und Gesandten gilt heute noch als logistische Meisterleistung.

Unweit des historischen Konzilgebäudes wird im nicht minder historischen Konstanzer Rathaus seit Anfang Mai 2015 die factor:plus Beschaffungsplattform zur Abwicklung der logistischen Abläufe eingesetzt. Die Stadtverwaltung Konstanz wickelt mit factor:plus die Beschaffungsvorgänge der im Stadtgebiet verteilten Dienststellen ab, bei denen vor allem Verbrauchsmaterialien bestellt werden. Diese Güter werden über von den Lieferanten gelieferte Kataloge oder über einen durch die Stadtverwaltung selbst pflegbaren lieferantenübergreifenden Katalog abgewickelt. Abgerundet wird das Ganze durch die Abbildung von Freitextbedarfen, die nicht an Katalogwaren gebunden sind. Damit schafft factor:plus Transparenz über die getätigten Beschaffungen und liefert Kennzahlen als Grundlage für zukünftige Gespräche mit den Lieferanten.

Die IT-Informatik betreibt diese Beschaffungsplattform für die Stadt Konstanz in ihrem abgesicherten Rechenzentrum.

15.04.2015ABG Altenhilfe Beratungs GmbH: Transparente Beschaffungsplattform

Für die Stuttgarter Altenhilfe Beratungs GmbH hat die IT-Informatik auf Basis von factor:plus eine internetbasierte Beschaffungsplattform aufgebaut. Die ABG ist eine hundertprozentige Tochter der Evangelischen Heimstiftung, des größten diakonischen Altenhilfe- und Pflegeträgers in Baden-Württemberg.

Für die 83 Einrichtungen der Heimstiftung, aber auch für externe Kunden, agiert die ABG als Einkaufsverbund und verhandelt Preise und Sortimente mit den Lieferpartnern. Die neue Beschaffungsplattform bildet die Beschaffungsvorgänge zwischen den Unternehmen elektronisch ab. Sie umfasst den gesamten Prozess vom Anlegen einer Bestellung bis zur Übermittlung der Rechnungsdaten. Damit schafft sie Transparenz über die getätigten Beschaffungen und liefert Kennzahlen als Grundlage für zukünftige Gespräche mit den Kunden und Lieferpartnern. Und dies entlang der spezifischen Struktur der Sozialbranche, d.h. eingeteilt pro Träger, Haus oder Station.

Die IT-Informatik betreibt die Beschaffungsplattform der ABG in ihrem abgesicherten Rechenzentrum und baut die Lösung sukzessive für ABG aus.

02.04.2015Liqui Moly: Vertriebsunterlagen immer auf dem aktuellen Stand

Ein PIM-System auf Basis von factor:plus führte die IT-Informatik bei der Liqui Moly GmbH ein. Das Ulmer Familienunternehmen, das Additive, Schmierstoffe und Öle herstellt, erzielte mit mehr als 4.000 Artikeln im Jahr 2014 einen Umsatz von mehr als 400 Mio. €.

Liqui Moly nutzt das PIM-System als Vertriebsinstrument, um verschiedene Informationskanäle wie Prospekte, Produktdatenblätter oder Kataloge sowie ein Online-Portal zu bedienen. Hierbei ist eine besondere Herausforderung, dass die Produktdaten in mehr als 30 Sprachen übersetzt werden müssen, um den Vertrieb in mehr als 100 Ländern der Erde zu ermöglichen. Diesen Übersetzungsprozess unterstützt das factor:plus PIM entsprechend und signalisiert online den Pflegestatus des Artikels inkl. seiner Standardübersetzungen.

Neben reinen Produktdaten verwaltet factor:plus über das MAM Modul (Media Asset Magement) bei Liqui Moly ebenfalls Medien wie Dokumente, Bilder und Videos. Dazu gehören auch Medien, die sich nicht unmittelbar einem Produkt zuordnen lassen, sondern beispielsweise aus Kampagnen stammen. Zudem entwickelte die IT-Informatik für Liqui Moly ein Online-Portal, auf dem die über das PIM-System gespeicherten Produktinformationen auch für Vertriebspartner zur Verfügung stehen.

Eine erste Version des PIM ging bei Liqui Moly im Herbst 2013 live und wird seither im hochverfügbaren Rechenzentrum der IT-Informatik betrieben. Bis Herbst 2014 wurde dann der priint:comet von Werk II zur automatisierten Erstellung der Werbemittel an das PIM angebunden. Der priint:comet ist ein Adobe Indesign Plug-in, das auf Basis von Platzhaltern und Templates für standardisierte Werbemittel wie Prospekte oder Kataloge die entsprechende, automatisierte Befüllung mit Produktdaten aus dem PIM gewährleistet sowie die Übersetzungen automatisiert einsteuert.

13.01.2015factor:plus Touch-Kasse - für den Handel 4.0

Seit Oktober 2014 bietet factor:plus ein neues Release seines Kassensystems mit Touch-Bedienung.

Die meisten POS-Kassensysteme am Markt lösen nur die Tastatur durch einen Bildschirm ab. factor:plus jedoch hat ein neues und innovatives Bedienkonzept entwickelt. Der Ulmer Design-Tradition folgend wurde eine minimalistische Touch-Oberfläche erarbeitet, die den Kassierer bei seiner Arbeit unterstützt und intuitiv führt. Dank der Klarheit in der Bedienung werden nicht nur die Abläufe an der Kasse beschleunigt sondern stark vereinfacht und damit Schulungsaufwand und Bedienfehler minimiert.

Außerdem wurden weitere Anwendungsbereiche im System umgesetzt. Dabei passt sich die Anwendung der jeweiligen Situation am POS an. In der Praxis wird über die Konfiguration des Kassenarbeitsplatzes entschieden, ob mit einer minimalistischen Oberfläche für klassische Checkoutkassen (EAN-Erfassung über Scanner), mit Schnellwahltasten (PLU) für hochfrequentierte manuelle Vorgänge (Bäckereien, Imbiss und SB-Restaurants) oder mit ausführlichen Produktinformationen für eine hochwertige Kundenberatung gearbeitet wird. Ein und dasselbe Kassensystem bildet zudem auch auf einem Zahlautomat den  Self-Checkout-Prozess ab.

factor:plus nutzt die Vorteile der 16:9-Wide-Screen-Monitore voll aus, um Produktinformationen, Artikelbilder, Cross-Selling-Hinweise und Kundeninformationen anzuzeigen. Zudem ist durch die geringe Monitorhöhe des Touch-Geräts die Barriere zwischen Kunde und Kassierer beseitigt. Damit setzt factor:plus in Analogie zu Industrie 4.0 neue Maßstäbe für den Handel der Zukunft.

05.01.2015Gries Deco Company GmbH: Mit einem PIM werden mehrere Onlinekanäle versorgt

Anhand eines straffen Zeitplans führte die Gries Deco Company in Niedernberg das factor:plus PIM-System (Produkt-Informations-Management) ein. Die Gries Deco Company - bekannt unter dem Namen "Depot" - hat sich für factor:plus als mittelständischen Partner entschieden, weil hier eine am Handel orientierte PIM-Lösung angeboten wird, die nicht den Ballast eines industrielastigen Systems mit sich herum schleppt. Durch den modularen Aufbau ging die Umsetzung der spezifischen Anforderungen extrem schnell und es können jederzeit zusätzliche Module wie ein MAM (Media Asset Management) o.a. nachgerüstet werden.

Ein entscheidender Erfolgsfaktor in diesem PIM-Projekt war die übersichtliche Abbildung der je nach Produktkategorie unterschiedlichen Artikelattribute. Eine effiziente Massenpflegefunktion sorgt für eine schnelle, zielgerichtete Überarbeitung der Produktdaten. Online verfügbare Statusübersichten über den aktuellen Pflegegrad der Artikel bieten einen schnellen Überblick, was als nächstes zur Pflege ansteht. Dies stellt bei Gries die automatisierte Versorgung der länderspezifischen Online-Shops aus dem PIM heraus mit tagesaktuellen Produktkategorien und kurzfristig eingestreuten Aktionen sicher.

Ebenso wichtig war Gries das profunde Know How von factor:plus, diverse Vorsysteme und nachgelagerte Kanäle mit dem PIM zu integrieren. Das PIM-System nutzt das Unternehmen vorwiegend als Vertriebsinstrument für zirka 65.000 Artikel, um die überarbeiteten Online-Shops für die D-A-CH-Region mit konsistenten Produktdaten und länderspezifischen Sortimenten zu bedienen. Zu diesen PIM-Daten zählen, neben den Artikelstammdaten aus SAP-Retail, Medien wie Dokumente und Bilder sowie entsprechende Werbetexte und Übersetzungen für die einzelnen Länder.

Durch stetig wachsende Sortimente und die Anzahl der verschiedenen Vertriebskanäle war eine klare Anforderung an das PIM, die Time-to-market zu verkürzen, in der ein Artikel online gehen kann.

Des Weiteren stellt die IT-Informatik den Betrieb der PIM-Lösung in ihrem hochverfügbaren Rechenzentrum zur Verfügung. Mehr Informationen

Über die Gries Deco Company

Was vor über 60 Jahren ganz beschaulich als "Oskar Gries Fabrikation von künstlichen Früchten und Christbaumschmuck" begann, hat den Sprung in die Moderne vorbildlich gemeistert. Heute ist die Gries Deco Company GmbH ein Unternehmen, das mit mehr als 6.600 Mitarbeitern, in drei Ländern (D, AT, CH) rund 408 Millionen Euro jährlich umsetzt - Tendenz steigend.

Qualität und Leistung - das harmonische Zusammenspiel aller Komponenten ist die Grundlage für unseren Erfolg. Unternehmerischer Mut, engagierte Mitarbeiter, eine auf den Menschen ausgerichtete Unternehmenskultur, ideenreiche Produkte und das richtige Gespür für die Trends von morgen. Das spiegelt sich vor allem in den Marken wider. "DEPOT" - rund 400 Filialen - und "ipuro" setzen Trends in ihren Segmenten und sind beispielhaft für die Branche. Das Angebot von innovativen Design-Artikeln zu einem bezahlbaren Preis wird angenommen - der Erfolg gibt Gries Recht.

Über factor:plus

Das Produkt factor:plus basiert auf aktueller Web-Technologie, ist modular aufgebaut und wird ins vorhandene ERP-Backend des Kunden integriert. Aus dieser Lösungs-Suite sind Software-Module für verschiedenste Unternehmensbereiche bei zahlreichen Kunden im Einsatz, vor allem für Aufgabenstellungen des stationären und des Online-Handels.

Die IT-Informatik als Hersteller von factor:plus ist ein mittelständisches Systemhaus an den Standorten Ulm und Hamburg, das sich seit mehr als 25 Jahren am Markt befindet. Mit seinen branchenübergreifenden Erfahrungen optimiert die IT-Informatik heute die Geschäftsprozesse mittelständischer und großer Unternehmen – aus den Sektoren Handel, Industrie, Gewerbe sowie Dienstleistung.

11.06.2014FAIST ChemTec - Projekt-Workflow, E-Procurements und Master Data Management (MDM)

„Hörbar gut“: Die FAIST ChemTec GmbH ist Hersteller von akustisch wirksamen Produkten für die Industrie. FAIST liefert Produkte zur Reduzierung von Körperschall für die Automobilindustrie und die Hersteller von Haushaltsgeräten. FAIST ist Partner der Bauindustrie, für die Produkte zur Abdichtung  geliefert werden. 
Mit über 700 Mitarbeitern ist FAIST weltweit an sieben Standorten vertreten und bietet seinen Kunden Service und Produktexzellenz vor Ort. Von der Konzeptidee über die Anfertigung und Erprobung erster Prototypen bis zur Serienlieferung und Auslaufsteuerung steht FAIST seinen Kunden mit einem Team aus erfahrenen Ingenieuren und Technikern zur Verfügung.
Mit der Gründung im Jahre 1904 blickt die FAIST auf eine lange Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von akustischen Produkten zurück – immer im Bestreben, Menschen und Umwelt durch technologischen Fortschritt zu schützen.

Neben seiner SAP ERP-Basis setzt FAIST bereits seit 2010 auf Produkte aus der factor:plus Lösungssuite. An den beiden deutschen Standorten Worms und Frankfurt bestellen derzeit mehrere hundert Benutzer im factor:plus E-Procurement C-Artikel im Bereich Verbrauchs- und Büromaterialien sowie Bauteile und Rohstoffe für Entwicklungsserien. Hierfür sind diverse Lieferanten angebunden. Des Weiteren können die Bedarfsträger bei FAIST über die factor:plus Freitextbestellung Bedarfsanforderungen jeglicher Art an den Einkauf geben.
Für die sukzessive Ausweitung dieses in Deutschland bestens etablierten Ablaufs auf seine internationalen Standorte hat FAIST factor:plus nun den Auftrag erteilt. Derzeit ermöglicht das Team von factor:plus die Übersetzung der E-Procurement Anwendung ins interne Firmenjargon. Pilot für die internationalisierte Anwendung wird der FAIST Standort in den USA sein, danach folgen Spanien und Polen.

In einem bereits in 2012 erfolgten Ausbauschritt hat FAIST den im E-Procurement bestens etablierten Genehmigungs-Workflow für einen weiteren Anwendungsbereich herangezogen: Die workflowgelenkte Erstellung eines Stammdatenblatts, die als Grundlage zur Erstellung des SAP-Materialstamms dient.

In einem aktuellen Ausbauschritt, der im Juni 2014 bei FAIST produktiv ging, werden die in den Workflows des E-Procurements und des Artikelstammblatts erledigten Aufgaben in eine Projektmanagementfunktion rückgemeldet und mit den Soll-Terminen verglichen. Neuanläufe von mehreren Bauteilen einer neuen Baureihe im Automobilsektor, die mehrere Beschaffungsvorgänge und Stammdatenneuanlagen beinhalten, können somit überwacht und gesteuert werden.

Der im Mai 2014 beauftragte Ausbauschritt stellt eine Erweiterung des Stammdaten-Workflows dar. Hierbei wird das bisher manuell erstellte Stammdatenblatt durch einen Master Data Management-Workflow (MDM) ersetzt. Die im Workflow hinterlegten Felder mit Logiken und Default-Werten entsprechen in abgespeckter Form dem SAP-Materialstamm und stellen eine deutliche Vereinfachung der Materialstammanlage dar. Somit können User, die heute nicht unmittelbar mit dem SAP-System arbeiten, in den Workflow der Stammdatenanlage eingebunden werden und der Abarbeitungsstand der Anlage kann überwacht werden. Zudem ist mit dem Workflow eine Datenvorhaltung realisiert, die SAP im Standard nicht kennt. Der im SAP vorgegebene Ablauf, der dem organisatorischen Ablauf der FAIST ChemTec nicht entspricht, wird ebenso über den neuen Workflow organisationsgerecht angepasst. Nach erfolgreichem Ablauf des Workflows werden die Daten automatisch im SAP-ERP angelegt. Auch eine entsprechende Änderungsfunktion wird über den neuen Workflow realisiert.

03.06.2014Fiskalisierung in Ungarn - mit factor:plus kein Problem

Wer sich mit dem Betrieb von Kassensystemen im Ausland auseinandersetzt, der weiß, wie anspruchsvoll und streng die Fiskalisierung in Ungarn ist.

Seit 1.1.2014 trat eine Gesetzesänderung in Kraft, die nur noch Kassensysteme zulässt, welche Bon-Drucker mit installierter Fiskal-Einheit unterstützen. Dabei sendet eine GPRS-Einheit alle Kassen-Bons online und in Echtzeit an die Finanzbehörde. Diese Maßnahme und eine Vielzahl an Mechanismen sollen Betrugsversuche mit der Mehrwertsteuer verhindern.

Durch die hochflexible und modulare factor:plus Kassenlösung war die Drogeriemarkt-Kette Müller in kurzer Zeit in der Lage, ihr Kassensystem für Ungarn zu fiskalisieren. Aufgrund der gegebenen Online-Fähigkeit der Kassen war die Anbindung der Finanzbehörden ein kleiner Schritt und die neuen Anforderungen konnten mit geringen Anpassungen umgesetzt werden. Damit hat das factor:plus Kassensystem die Hürde der Finanzbehörden geschafft und das Unternehmen Müller kann weiterhin mit einem einzigen Softwarestand über 500 Filialen in 8 Ländern betreiben.

24.03.2014E-Commerce-Spezialist factor:plus führt bei Okle in Singen Informationsportal ein

Die Okle GmbH, Großhandelszentrale und Nahversorger aus Leidenschaft, mit Sitz in Singen am Bodensee ist ein mittelständisches Unternehmen der Lebensmittel-Branche, das als Vollsortimenter in der Lebensmittel-Nahversorgung im süddeutschen Raum für den selbständigen Lebensmittel-Einzel- und Fachhandel tätig ist. Die rund 450 belieferten Lebensmittelmärkte werden unter den Dienstleistungsnamen Landmarkt, Markant Nah&Frisch, Ihre Kette und IK - Ihr Kaufmann geführt.

Der Großhandelszentrale ist eine eigene Fleisch- und Wurstproduktion angeschlossen, die sich mit der Produktion von vielfach prämierten Spitzenprodukten einen Namen gemacht hat. Der Betrieb ist als "Qualitätsorientierter Handel (QoH) für Demeter-Produkte" zertifiziert, wobei sich das Unternehmen auch mit der Herstellung von Demeter-Wurstprodukten unter dem Markennamen "Frischland" hervorhebt. Okle macht ein klares Bekenntnis zu Qualität und Verantwortung für Menschen sowie einem gesunden Wirtschaftskreislauf. Damit werden seine Kunden, die Nahversorger, zu konkurrenzlosen "Reformhäusern" der Region.

In der Okle Nahversorger-Zentrale werden täglich über 400 Aufträge zusammengestellt. Für die tägliche Auslieferung sind ausschließlich LKWs im Einsatz, die mit eigenen Kühlaggregaten ausgestattet sind.

Um ihre angeschlossenen Einzelhändler mit den richtigen Artikelinformationen und Ordersätzen zu versorgen, druckte der Lebensmittel-Großhändler Okle aus Singen jedes Jahr über drei Millionen Seiten Papier. "Das musste ein Ende haben. Als zertifiziertes Demeter-Unternehmen liegt uns die Umwelt sehr am Herzen", sagt Reiner Sailer, Mitglied der Okle Geschäftsführung.

Gemeinsam mit den E-Commerce Spezialisten von factor:plus wurde ein Informationsportal für Okle aufgesetzt ("Landmarkt-Informationssystem"). Basierend auf dem Produkt-Informations-Management und dem Online-Shop von factor:plus haben nun die angebundenen Händler über das Portal alle Informationen zu Produkten, Sortimenten und Werbemaßnahmen im Zugriff und können zusätzlich ihre Bestellungen schnell und effizient bearbeiten. Dies ist insbesondere für die Okle Kunden im Ausland (Spanien, Schweiz) eine enorme Prozesserleichterung.

Im Vergleich zu den alten Ordersätzen wurde sowohl die Quantität als auch die Qualität der Produkt-Informationen gesteigert. Durch die Anbindung des zentralen Artikelstamms und der Bilddatenbank von Markant werden wesentlich mehr Informationen zu den einzelnen Produkten zur Verfügung gestellt. Und spezielle Mechanismen verbessern kontinuierlich die Qualität der Inhalte und führen so zu hochwertigem Content, der nicht nur beim Bestellvorgang des Einzelhändlers, sondern auch bei der Information des Endkonsumenten hilfreich ist.

Sortimentsänderungen, die bisher mit der Lieferung der Ware an jeden einzelnen Geschäftskunden versandt wurden, sind nun über das Portal abrufbar. Ein- und Auslistungen, Informationen über Nachfolgeartikel und Preisänderungen sind sofort im Zugriff. Die wöchentlichen Aktionen, die von Okle mit Beilagen in der Tagespresse beworben werden, können ebenfalls über das Portal abgerufen werden. Und das mit entsprechendem Vorlauf, damit die Bevorratung für die einzelne Aktion reibungslos erfolgt.

Im Informationsportal ist aber noch wesentlich mehr abgebildet als die Artikel- und Sortimentsinformation. So kann die komplette Bestellung des Einzelhändlers über das Portal abgewickelt werden. Auch eine Leergutabwicklung ist vorhanden. Durch Statusinformationen sind die Geschäftspartner von Okle stets über den Stand Ihrer Bestellung und über ihre Bestellhistorie informiert. Reklamationen können durch einen digitalen Prozess direkt an die Zentrale gemeldet werden. Keine Mitteilung geht verloren, keine nötige Information wird vergessen.

Bei Okle wurden die Module PIM und das Online-Portal von factor:plus zur Umsetzung eingesetzt. Neben der Anforderung eines vollständig mandantenfähigen Systems wurden hohe Anforderungen an die Integration in die bestehende Systemlandschaft (WWS, Lagerverwaltungssystem) gestellt, was mit der Integrationsplattform von factor:plus realisiert wurde.

Die Firma Okle hat sich für factor:plus als langfristigen Partner entschieden, weil factor:plus neben profundem Handels-Know-How auch eine umfassende, modulare Lösungs-Suite auf einer durchgängigen Plattform anbietet und den Betrieb in einem hochverfügbaren Rechenzentrum sicherstellt. Damit hat Okle eine zukunftssichere Lösung implementiert und die Möglichkeit, diese sukzessive auszubauen. So arbeitet Okle bereits daran, gemeinsam mit factor:plus die mobile Datenerfassung bei den angeschlossenen Einzelhändlern zu verbessern.

Ob Warenwirtschaft, E-Commerce, Lagerverwaltung, Filialsteuerung oder Kassensystem: factor:plus bietet Lösungen für den Handel vom Lieferanten bis zum Kunden. factor:plus – von der Rampe bis zur Kasse. Mehr Informationen

Über Okle

Die Okle GmbH in Singen, von Josef Okle 1934 gegründet, beschäftigt heute ca. 200 Mitarbeiter, 30 davon in der eigenen Fleisch- und Wurstproduktion, und 15 Auszubildende. Der Umsatz des Unternehmens beläuft sich auf rund 120 Millionen Euro. Das Unternehmen wird in dritter Generation von Firmeninhaber Hans-Philipp Okle geführt.

Okle bietet seinen Kunden über 10.000 Artikel, davon 1.280 Bio-Artikel und 200 Demeter-Produkte (u.a. Campo Verde). Aus eigener Herstellung stammen 320 Artikel, davon 80 Demeter-Artikel.

Über factor:plus

factor:plus ist eine Marke der IT-Informatik GmbH. Seit ihrer Gründung 1987 hat sich die IT Informatik zu einem 200 Mitarbeiter starken Dienstleister und vertrauenswürdigen IT Experten für den Mittelstand entwickelt.

Durch die Kooperation mit einem bedeutenden deutschen Handelsunternehmen nutzte die IT Informatik als Kooperationspartner die Gelegenheit, die gemeinsam entwickelte Handelslösung sowie das Expertenteam des Handelshauses zu übernehmen. Damit verfügt die Marke factor:plus über umfassende Handelskompetenz und bietet Handelsunternehmen eine Software-Lösung, die alles abdeckt, was professionelles Handelsmanagement in einem internationalen Umfeld erfolgreich macht. Die Lösungs-Suite factor:plus, das sind einzelne Anwendungsmodule, die als ganz individuelles Set zusammengestellt werden, so wie es dem Bedarf entspricht.

12.02.2014factor:plus drängt in Markt für Handels-IT

Ulmer Informatiker machen für Drogerie Müller entwickeltes System zur Branchenlösung - Wachstum durch Zukauf von Ethalon

Deutschland hat einen neuen Anbieter von Handels-IT-Lösungen. Unter dem Produktnamen factor:plus bringt die IT-Informatik GmbH ihre für Drogerie Müller entwickelten Systeme auch für andere Händler auf den Markt. Verstärkt wird das Angebot durch Software und Mitarbeiter von Ethalon.

Durch den vor wenigen Tagen erfolgten Kauf der Assets von Ethalon (lz 04-14) tritt factor:plus erstmals als potenter Anbieter von Retail-IT-Lösungen ins Rampenlicht. Entstanden ist factor:plus aus der bereits 2006 gestarteten Zusammenarbeit zwischen dem Drogeriemarkt-Betreiber Müller Ltd. & Co. KG und der auf Mittelstands-Lösungen spezialisierten IT-Informatik GmbH, beide mit Sitz in Ulm.

Das ursprünglich für Müller entwickelte Software-Portfolio bietet IT-Informatik unter der Marke factor:plus seit 2013 auch anderen Filialisten im deutschsprachigen Raum an. Erste weitere Kunden sind Gries Deco und Feneberg. Das Angebot von factor:plus umfasst auf Basis eines durchgängigen Datenmodells zentrale Warenwirtschaft, Filialsteuerung, Kasse, Aktions-Management, Online-Shop, Logistik und Omni-Channel-gerechtes Produkt-Informations-Management (PIM). Dazu kommt jetzt noch das Personaleinsatzplanungs-System Argos von Ethalon. factor:plus bietet diese Funktionalitäten als Module an, die auch mit anderen Warenwirtschaftssystemen kombiniert werden können.

Alle Filialfunktionen werden den Outlets online vom Zentralsystem zur Verfügung gestellt. Dementsprechend stehen die Abverkaufsdaten und andere Filialinformationen der Zentrale in Echtzeit zur Verfügung, betont Uli Schäfer, Leiter des Bereichs factor:plus. Das ermögliche ein sehr zuverlässiges Bestandsmanagement und darauf aufbauend gute Prognosen. Wichtige Grundlagen der IT-Architektur der Ulmer stellen die Programmiersprache Java und weitere Open-Source-Lösungen dar.

In seinen Werbematerialien betont factor:plus, dass die Software im Müller-Auftrag "speziell für den Handel" entwickelt wurde. Die Lösung sei "kein angepasstes ERP-System, das ursprünglich für industrielle Produktionsprozesse" geschrieben wurde, heißt es mit deutlichem Seitenhieb auf SAP Retail. Integraler Bestandteil der Warenwirtschaft sind etwa ein praxisbezogenes Konditionenmanagement und automatische Disposition auf Filial- sowie Lagerebene. Bei der Dispo wird jeder Regalplatz in jedem Outlet gesondert berechnet. Für Abverkaufsprognosen steht eine Eigenentwicklung zur Verfügung. Alternativ ist der Einsatz der avancierten Blue-Yonder-Software vorbereitet. Das Kassensystem läuft nicht nur in 660 Müller-Filialen in sieben Ländern, sondern demnächst auch bei Feneberg.

Der Startschuss für factor:plus als unabhängiger Anbieter von Retail-Software war die Übernahme von rund 20 Mitarbeitern der IT-Abteilung von Müller durch die IT-Informatik GmbH 2011. Vorausgegangen war eine intensive Zusammenarbeit in der Entwicklung der neuen Software-Module für Müller. Heute beschäftigt factor:plus über 70 Personen. Die Firma IT-Informatik profilierte sich ursprünglich durch eine enge Zusammenarbeit mit den fünf Industrieunternehmen WMF, Gardena, Ratiopharm, Wieland-Werke und Röhm, die auch Gesellschafter waren. Seit 2013 hält die BWK Unternehmensbeteiligungsgesellschaft diese 63 Prozent an IT-Informatik. Die BWK ist eine Tochter von Landesbank BW und Württembergischer Versicherungsgruppe. IT-Dienstleistungen für mittelständische Industriefirmen sind weiter ein wichtiges Geschäftsfeld von IT-Informatik, sowohl im SAP-Umfeld als auch bei Portal-, EDI- und PIM-Lösungen. (rod /lz 05-14)

Sondernachricht: Auszug aus der Lebensmittelzeitung Ausgabe 5 / 31.01.2014

03.02.2014factor:plus integriert NuBON

Hamburg, Januar 2014: Die Otto-Tochter NuBON wächst und baut ihre Kassenpräsenz aus: Mit der IT-Informatik GmbH bietet künftig ein weiterer Kassensystemhersteller eine direkte Schnittstelle zu NuBON an. Das in Ulm ansässige und mit der Marke factor:plus auf Handelslösungen für den Mittelstand spezialisierte Unternehmen integriert die NuBON Schnittstelle in seine Kassensoftware. Vorgestellt wird die Schnittstellen-Implementierung vom 16. bis 20. Februar auf der weltgrößten Handelsmesse EuroShop in Düsseldorf.

Bislang bieten bereits Kassenspezialisten wie MICROS, höltl, COMBASE, RATiO und act’o-soft die für Funktionen wie den digitalen Kassenbeleg, die digitale Kundenkarte oder Mobile Couponing notwendige Schnittstelle zu NuBON an. Mit dem Gewinn von factor:plus baut NuBON das bestehende Portfolio nun weiter aus.

„Die Integration der digitalen Produktfeatures von NuBON in unsere Kassenlösung ist für alle Seiten ein Gewinn. Wir erweitern damit unser Portfolio sowie die Reichweite für eigene Dienste“, erklärt Uli Schäfer, Leiter des Geschäftsfeldes factor:plus bei der IT-Informatik GmbH.

Norbert Gödicke, Geschäftsführer der NuBON GmbH & Co. KG, ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir mit factor:plus einen weiteren Anbieter von POS-Solutions für NuBON gewinnen konnten. Damit können wir künftig weitere Händler für NuBON begeistern.“

 

23.01.2014IT-Informatik GmbH übernimmt Ethalon

Gebündelte Kompetenz für den Handel

Die IT-Informatik GmbH, im Handel bekannt durch factor:plus – Lösungen von der Rampe bis zur Kasse – baut durch die Übernahme von Ethalon ihre Marktstellung weiter aus. Getreu seines Mottos „Das Beste kommt noch“ hat Günter Nägele, geschäftsführender Gesellschafter der IT-Informatik, mit dem Kauf von Ethalon das bestehende Leistungsportfolio erweitert.

Ethalon ist seit 10 Jahren einer der führenden Hersteller für Personaleinsatzplanung, POSSysteme, mobile Lösungen sowie CRM. „Mit diesen starken Marken bieten wir ein einmaliges Leistungsspektrum für unsere Kunden. Diese gebündelte Kompetenz, aus dem Mittelstand heraus, ist am Markt kein zweites Mal zu finden.“, so Günter Nägele.

Über IT-Informatik
Die IT-Informatik mit Sitz in Ulm versteht sich als umfassender IT-Dienstleister – von der Beratung über die Einführung bis zum Betrieb von IT-Systemen. Auf der Grundlage langjähriger Erfahrung und umfassendem Expertenwissens werden praxisgerechte, modular gestaltete und individuell
anpassbare Lösungen angeboten.

Ergänzend zum Lösungsportfolio für den Handel hat das Unternehmen eine starke Präsenz im SAP-Umfeld. Die IT-Informatik beschäftigt über 250 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rd. 28 Mio. EUR.

Über Ethalon
ETHALON unterstützt Handelsunternehmen mit innovativen Produkten und IT Lösungen bei der Umsetzung ihrer individuellen Unternehmensstrategie. Dafür kombiniert ETHALON schon seit 2004 umfassende Praxiserfahrung im Handel mit dem komplexen Wissen der IT. ETHALON berät Kunden erfolgreich von der Konzeption über die Projektdurchführung bis hin zur Softwareeinführung.

Softwareprodukte für Personaleinsatzplanung, POS-Systeme (Schwerpunkt Fashion & Schuhe), mobile Lösungen und CRM werden für jedes Unternehmen individuell angepasst. Und ob nun maßgeschneiderte oder universelle Lösungen – Kunden profitieren dank einem Höchstmaß an technologischer Qualität von optimiertem Kundenservice, gestiegener Produktivität und deutlich erhöhter Wertschöpfung.

Über factor:plus
factor:plus verfügt seit Jahren über eine umfassende Handelskompetenz und bietet Handelsunternehmen eine Software-Lösung, die alles abdeckt, was professionelles Handelsmanagement in einem internationalen Umfeld erfolgreich macht.

Die Lösungs-Suite factor:plus, das sind einzelne Anwendungsmodule – Warenwirtschaft, E-Commerce, Lagerverwaltung, Filialsteuerung und POS-Systeme (Schwerpunkt Food & Non-Food) – die auch einzeln zum Einsatz kommen und auf die Belange des Kunden angepasst werden.

03.06.2013Online-Bestandsführung in 660 Müller- Filialen

factor:plus schafft die systemischen Voraussetzungen für einen Software-Rollout in 660 Filialen beim Einzelhandelsunternehmen Müller in nur 6 Monaten.  Die online Bestandsführung ist mit 3.000 MDE-Geräte im Einsatz.

Zahnpasta, Seife und Shampoo, aber auch Schreib-, Spiel- und Haushaltswaren, Wäsche, Dessous und Strümpfe sowie Multimedia-Produkte aller Art verkauft die Müller Ltd. & Co. KG. Insgesamt umfasst das Sortiment weit über 100.000 Artikel.

Dank eines modernen Filialbestandsführungssystems, entwickelt von factor:plus gemeinsam mit Müller, hat man eine online verfügbare Übersicht über die kompletten Filialbestände. Damit jede Filiale die Bestände stets aktuell erfassen sowie Veränderungen dokumentieren kann, hat Müller nun in Kooperation mit factor:plus eine Online-Bestandsführungslösung inklusive neuer Geräte für die mobile Datenerfassung (MDE) eingeführt. In der Logistik ist eine Online-MDE-Lösung bereits erfolgreich seit vielen Jahren im Einsatz, so dass die gleiche factor:plus Plattform eingesetzt werden konnte – lediglich mit auf die Filialabläufe optimierten Systemabläufen. Nun können die Filialmitarbeiter online erfassen, wenn Ware inventiert oder vereinnahmt wird, retourniert werden muss, kaputt geht, gestohlen wird oder das Mindest-Haltbarkeits-Datum überschritten ist.

Straffer Zeitplan für den Rollout

Nach einer Pilotphase erhielt im April 2012 die IT-Abteilung bei Müller den Auftrag von der Geschäftsleitung, die neue Filialbestandsführung einzuführen. Die Herausforderung bestand darin, in nur sechs Monaten einen Rollout durchzuführen. „Der Zeitplan war also äußerst straff“, betont Frank Thelen, Projektleiter im Bereich Filialsysteme bei Müller. 660 Filialen in Deutschland, Österreich, Spanien und der Schweiz sowie in Kroatien, Slowenien und Ungarn warteten also auf die schnelle Einführung.

Dafür galt es zunächst eine wichtige Voraussetzung zu schaffen: ein Wireless Local Area Network (WLAN), das bislang in den meisten Filialen noch nicht vorhanden war. Hierzu wurde ein Dienstleister  mit der Verkabelung sowie dem Installieren der Access Points und Switche beauftragt und die optimale WLAN-Ausleuchtung geplant. „Dabei war eine flächendeckende WLAN-Verfügbarkeit vorgegeben: Dazu gehören Lager, Verkaufsraum, Büro, Aufenthaltsräume, Wareneingangsrampe und Treppenhaus“, so Frank Thelen.

Wegen des engen Zeitplans liefen der Rollout und die Schulung der Filialmitarbeiter parallel. Müller akquirierte Schulungsleiter, die ab Mai in den Filialen die zukünftigen Anwender schulten. Sie waren jeweils am Tag der Umstellung sowie je nach Filialgröße und Bedarf der Mitarbeiter weitere ein bis zwei Tage vor Ort.

Mit Erfolg: In Spitzenzeiten konnte die Lösung in bis zu 45 Filialen pro Woche eingeführt und somit der Zeitplan eingehalten werden. Seit Ende November sind knapp 3.000 MDE-Geräte im Einsatz. Die Akzeptanz der neuen Geräte ist groß. „Da sich Geräte mit neuer Technik auch im privaten Gebrauch immer stärker durchsetzen, ist eine Affinität vorhanden“, so Frank Thelen.

Aktuelle Daten, flexibles Arbeiten und mehr Zeit für die Kunden

Sowohl in den Filialen als auch in der Zentrale ist man äußerst zufrieden mit der neuen Filialbestandsführung. Der Unterschied zu früher ist enorm. „Das vorige System hatte keine Online-Anbindung. Die Daten konnten daher nur über Nacht an die Zentrale übermittelt werden“, beschreibt Frank Thelen die frühere Situation. Das hatte eine entsprechend aufwendige Personalplanung zur Folge, da Mitarbeiter morgens noch vor der Ladenöffnung die Bestandsarbeiten durchführen  mussten. Zudem mussten für die Auswahl der jeweils benötigten Funktion die alten Geräte im Büro be- und entladen werden. Die Mitarbeiter mussten also immer von der Verkaufsfläche ins Büro und wieder zurück laufen. Ein flexibler Einsatz war so nicht möglich.

Heute dagegen übertragen die Geräte die Daten in Echtzeit. Damit weiß man sowohl in den Filialen als auch in der Zentrale immer ganz genau und aktuell über die Warenbestände Bescheid. Jede Bestandsveränderung ist sofort ersichtlich. Zudem können die Mitarbeiter zu jeder Tageszeit mit dem Gerät arbeiten und zwischen den Funktionen wechseln. Sie sind also nicht mehr auf eine Tätigkeit beschränkt, sondern können sehr flexibel arbeiten. Das vereinfacht nicht nur die Personalplanung, sondern bedeutet auch mehr Umsatzpotenzial. Da die Laufwege entfallen und da die Bearbeitungszeit kürzer geworden ist, haben die Mitarbeiter mehr Zeit für die Kunden, die sie zudem umfassender und aktueller informieren können. „Die Aufgaben haben sich vom PC zum MDE-Gerät verlagert, das verstärkt zum mobilen Arbeitsplatz geworden wird“, hebt Frank Thelen hervor.

Permanente Inventur

Dank factor:plus verfügt Müller nun über eine höhere Bestandsqualität. Denn der Datenbestand im zentralen Warenwirtschaftssystem stimmt mit dem tatsächlichen Filialbestand überein. Darüber hinaus können mit dem Nachweis permanenter Inventuren  in Zukunft die jährliche Stichprobeninventuren ablöst werden. Ein Pilotprojekt wurde bereits in einigen Filialen ins Leben gerufen. Insgesamt ist die gestiegene Bestandsqualität ein elementarer Beitrag zur Qualitätsverbesserung in der individuellen Warenversorgung einer Filiale. Mehr Informationen

18.04.2013Paul Hartmann AG - B2B Online-Shop

Die Paul Hartmann AG mit Sitz in Heidenheim bietet Lösungen für Kunden in Medizin und Pflege, und zwar für die drei Kernsegmente Wund-, Inkontinenz- und Infektionsmanagement.

Das Unternehmen ist weltweit tätig und beschäftigt knapp 10.000 Mitarbeiter. Der wichtigste Markt ist der europäische. Um diesen noch besser zu bedienen, hat das Unternehmen 2012 bei der IT-Informatik GmbH einen Webshop für Business-to-Business-Kunden (B2B) in Auftrag gegeben.

Der Webshop wurde zunächst für die Zielgruppe der Apotheker aufgebaut. Bei der Entwicklung des Shop-Systems setzte die IT-Informatik auf bestehende Prozessstrukturen des Unternehmens. Der Shop ist nahtlos ins SAP Backend des Unternehmens integriert, sodass eine problemlose Abwicklung auch hoher Bestellaufkommen möglich ist.


Einen besonders hohen Wert legte Paul Hartmann auf die Bedienbarkeit des neuen Webshops, da dieser u.a. auch verstärkt durch den eigenen Außendienst genutzt werden soll für Kundengespräche. Daher wurde explizit auf die Optimierung der Darstellung für Tablet PCs sehr stark geachtet. Das Grunddesign des Webshops erfolgte durch eine entsprechende Agentur, die mit einem hohen Aufwand User Akzeptanz Tests durchführte. Anhand dieser Ergebnisse erfolgte die Umsetzung des Webshops en Detail durch das Team von factor:plus.

Zunächst ging Februar 2013 die Katalogdarstellung des spanischen Ländersortimentes live. Im März 2013 ging dann der Webshop in Spanien online. In der Folge wird der Webshop schrittweise in weiteren europäischen Ländern eingeführt werden.

Der factor:plus Onlineshop für Paul Hartmann wird im abgesicherten Internet-Rechenzentrum der IT-Informatik betrieben, da eine 7x24-Verfügbarkeit dieses Online-Shops unabdingbar ist.

Das Produkt factor:plus® basiert auf aktueller Web-Technologie, ist modular aufgebaut und wird ins vorhandene ERP-Backend des Kunden integriert. Aus dieser Lösungs-Suite sind Software-Module für verschiedenste Unternehmensbereiche bei zahlreichen Kunden im Einsatz, vor allem für Aufgabenstellungen des stationären und des Online-Handels.

Die IT-Informatik als Hersteller von factor:plus® ist ein mittelständisches Systemhaus an den Standorten Ulm und Hamburg, das sich seit 25 Jahren am Markt befindet. Mit seinen branchen-übergreifenden Erfahrungen optimiert die IT-Informatik heute die Geschäftsprozesse mittelständischer und großer Unternehmen – aus den Sektoren Handel, Industrie, Gewerbe sowie Dienstleistung.

01.03.2013Online Gutschein Shop für Drogerie-Kaufhauskette

Aus einem bescheidenen Friseurgeschäft machte Firmengründer Erwin Müller eines der interessantesten Unternehmen des deutschen Einzelhandels mit aktuell ca. 27.000 Mitarbeitern in ca. 700 Filialen. Nach dem Vorbild amerikanischer Drugstores eröffnete er Anfang der siebziger Jahre Drogeriemärkte auf Basis der Selbstbedienung – ein damals in Deutschland neues und innovatives Konzept. Heute hebt sich das inhabergeführte Unternehmen Müller mit Hauptsitz in Ulm-Jungingen von anderen Drogeriemärkten durch die Sortimentsvielfalt ab: Neben Drogerieartikeln bekommt der Kunde Parfümerie, Spiel-, Schreib- und Haushaltswaren, Wäsche, Dessous und Strümpfe sowie Multimedia-Produkte aller Art. Insgesamt umfasst das Sortiment beeindruckende 185.000 Artikel.

Bis dato war es natürlich möglich, direkt in den Filialen die beliebten Geschenkgutscheine zu erwerben und seine Lieben damit zu erfreuen. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft 2012 hat Müller dies nun um ein Online Bestellportal der E-Commerce- und Handelsspezialisten von factor:plus ergänzt. Über dieses Bestellportal kann man schnell und unkompliziert Geschenkgutscheine bestellen und per Kreditkarte bezahlen. Wahlweise bekommt man danach die Gutscheinkarte zugesandt oder kann sich auf Wunsch den Gutschein gleich auch selbst online ausdrucken. Hierbei kann der Besteller auf vorgefertigte Gutschein Designs zurückgreifen oder ein eigenes Design erstellen, z.B. mit einem eigenen persönlichen Foto. Das Portal erstellt abschließend die Rechnungen über diese Gutscheine und sendet sie per Post oder E-Mail zu.

Neben dem Online Bestellportal läuft vom Besteller unbemerkt im Hintergrund ein Gutschein Server von factor:plus, der die Codes zur Identifikation der Gutscheine erzeugt und verwaltet, Gutscheinkarten und –codes aktiviert und die (Rest-)Guthaben auf den Gutscheinen verwaltet (z.B. bei Teileinlösung der Gutscheine). Dieser Gutschein Server ist in Echtzeit voll integriert mit dem factor:plus Filial- und Kassensystem, das bei Müller ebenfalls im Einsatz ist.

Ein sehr wichtiger Aspekt ist hierbei die sicherheitstechnische Abschottung des Online Bestellportals und des Gutscheinservers gegen unberechtigte Zugriffe von außen. Hierfür wurde in Zusammenarbeit mit den Security und Datenschutz Experten der ditis Systeme ein entsprechendes Schutzkonzept für diese innovativen Systeme erarbeitet. Das Online Bestellportal und der Gutscheinserver von factor:plus sind seit Dezember 2012 live bei Müller. In einem ersten Schritt wurde die Lösung für deutsche Kunden freigeschalten. Mehr Informationen

18.02.2013Zwiesel Kristallglas - Relaunch Online-Shop

Bereits seit Anfang 2011 bietet  Zwiesel Kristallglas mit einem exklusiven Online-Markenauftritt inklusive Shop den Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis. Anhand der Erfahrungen der letzten zwei Jahre hat sich Zwiesel Kristallglas entschlossen, diesen Auftritt zu überarbeiten. Diesen "Relaunch" beraten, entwickelt und umgesetzt hat die IT-Informatik auf Basis ihrer bewährten factor:plus-Plattform.

Trinkgläser, Weinaccessoires, Vasen, Servier- und Kochgeschirr,- bei der Zwiesel Kristallglas AG dreht sich alles um die Genuss- und Wohnkultur. Das Unternehmen aus dem bayrischen Wald vereint unter einem Dach traditionelle Glasmacherkunst mit modernster Fertigungstechnik. Weltweit sorgen 750 Mitarbeiter und eine Vielzahl von Partnern in über 120 Ländern dafür, dass sich Zwiesel Kristallglas in einem modernen Weltmarkt behauptet.

Kundenfreundlichere Handhabung und ein modernerer Look waren für Zwiesel Kristallglas das Ziel, als nun der Relaunch des Onlineshops in Angriff genommen wurde. Zahlreiche Arbeitsstunden, Abstimmungstermine, Aktualisierungen und Testzeiten waren nötig, um den neuen Shop mit zahlreichen überarbeiteten Funktionalitäten online  zu nehmen.

Der Zwiesel Kristallglas Onlineshop ist nun getrennt von den reinen Markenseiten. Dies ermöglicht den Kunden, gesuchte Produkte schneller zu finden und übersichtlicher darzustellen. Die erweiterte Suchfunktion erlaubt eine individuelle Filterung nach Farben, Getränken oder Speisen, nach Preis oder Preisspanne. Auch eine Profisuche - nach Rebsorten - wurde integriert. All diese neuen Filtermöglichkeiten sollen es dem Kunden einfacher machen, gewünschte Produkte gezielter aussuchen und bestellen zu können. Eine gewohnte Suche nach Marken / Kategorien und Serien finden die User im integrierten Markenshop.

Das bisherige Zwiesel Magazin wird durch eine Markeninformation für die drei Marken SCHOTT ZWIESEL, ZWIESEL 1872 und JENAER GLAS ersetzt werden, die zukünftig alles Wissenswerte rund um die einzelnen Marken beinhaltet.

Neu ist auch, dass der Besucher immer zuerst auf einer Landingpage, also einer allgemeinen Startseite, zum Thema ZWIESEL KRISTALLGLAS, landet. Von dort kann der User dann wählen, ob er zur Unternehmensseite, zu den Markenseiten oder zum Shop gelangen möchte - ganz individuell nach seinen Bedürfnissen und Wünschen.

Und hier geht's zum überarbeiteten Zwiesel Kristallglas Shop: http://shop.zwiesel-kristallglas.com (Quelle: Zwiesel Kristallglas AG)

Der überarbeitete factor:plus Zwiesel Kristallglas Onlineshop ging Ende 2012 live,  bedient Kunden in Deutschland und Österreich und wird im abgesicherten Internet-Rechenzentrum der IT Informatik betrieben, da eine 7x24-Verfügbarkeit dieses Online-Shops unabdingbar ist.

factor:plus basiert auf aktueller Web-Technologie, ist modular aufgebaut und wird in die vorhandene Infrastruktur des Kunden integriert. Aus dieser Lösungs-Suite sind Software-Module für verschiedenste Unternehmensbereiche bei zahlreichen Kunden im Einsatz, vor allem für Aufgabenstellungen des stationären und des Online-Handels.

29.08.2012B2C-Shop für Zoeppritz Deckenmode GmbH

Nach dem B2B-Shop der Zoeppritz Deckenmode GmbH folgt nun der B2C-Shop. Er bietet den Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis. Entwickelt und umgesetzt hat ihn die IT-Informatik auf Basis ihrer bewährten factor:plus-Plattform.

Decken, Plaids und Kissen sind das Kerngeschäft der Zoeppritz Deckenmode GmbH, die sie unter der Marke "Zoeppritz since 1828" vertreibt. Zudem hat das Unternehmen in den letzten Jahren die Kollektion um Accessoires und Bekleidung erweitert. Der hohe Qualitätsanspruch an die Produkte und den Kundenservice ist für das 40 Mitarbeiter starke Unternehmen oberstes Ziel. Altbewährte und innovative Materialien, extravagante und klassische Dessins, zurückhaltende und gewagte Farbkombinationen spiegeln sich in den Kollektionen wider. 2010 eröffnete der erste Flagship-Store in München, 2011 folgte der zweite eigene Store in Paris. Neben diesen beiden und dem Outlet-Store in Heidenheim hat "Zoeppritz since 1828" weltweit Shop-in-Shops: beispielsweise bei Harrods in London, in den Galeries Lafayette in Paris und im KaDeWe in Berlin.

"Um dem Endverbraucher die Marke noch näher zu bringen und damit verbunden die Visibilität der Marke zu stärken, haben wir uns im letzten Jahr entschlossen, einen B2C-Shop einzuführen", so Office-Manager Martin Seizinger. Zusätzlich erhält das Unternehmen dadurch ein direktes Feedback vom Endverbraucher auf die gesamte Kollektion. Im Rahmen einer Cross-Channel-Strategie lassen sich zudem Wechselwirkungen zwischen den Kanälen nutzen. Beispielsweise kann sich der Kunde im Online-Shop über die verschiedenen Produkte informieren, dann aber zum Händler gehen, um die Produkte zu fühlen und dort zu kaufen. Wenn der Kunde im Shop war, sich aber noch nicht zum Kauf entschließen konnte, dann kann er das wiederum im Online-Shop nachholen. Seit kurzem ist der neue Shop online. Die technische Umsetzung - innerhalb von nur drei Monaten realisiert - stammt von der IT-Informatik GmbH. Die Basis des Shops ist die Lösung factor:plus, wie auch beim bereits vorhandene B2B-Shop, den "Zoeppritz since 1828" vor Jahren ebenfalls gemeinsam mit der IT-Informatik GmbH entwickelte.Dank des Baukastenprinzips lassen sich mit factor:plus maßgeschneiderte Lösungen realisieren, die die individuellen Prozesse eines Unternehmens bedarfsgerecht abbilden. "Eine Zusammenarbeit mit der IT-Informatik GmbH auch bei diesem Projekt lag daher nahe. Die Lösung factor:plus entsprach genau unseren Anforderungen. Zudem ist die IT-Informatik GmbH unser Dienstleister für das Warenwirtschaftssystem SAP", so Martin Seizinger.

Umfassende Funktionen, einfache Navigation

Das besondere Design sowie umfassende Shop-Funktionalitäten gepaart mit einer einfachen Navigation zeichnen den Online-Shop aus. Hier steht das Einkaufserlebnis im Vordergrund. Verfügbarkeitsprüfungen stehen den Nutzern ebenso zur Verfügung wie ein Store-Locator und die ausgeklügelte Suche nach Materialien, Größen, Farben und Preisen. "Die Bestellungs-, Auftrags- und Rechnungsabwicklung sowie das Informationstracking sind komplett ins SAP-System von "Zoeppritz since 1828" integriert", hebt Günther Glogger, Leiter E-Business bei der IT-Informatik GmbH, hervor. "Wir haben besonders darauf geachtet, dass die Lösung in die vorhandenen Prozesse des Kunden integriert ist", so Günther Glogger weiter.

Immer aktuell informiert

Eine weitere Besonderheit: Dank eines Produktinformationssystems (PIM) stehen alle produktrelevanten Informationen wie Produkt-, Marketing- und Pressetexte sowie Bilder an einer zentralen Stelle zur Verfügung und werden hier gepflegt. Damit ist gewährleistet, dass im Shop stets die aktuellen Daten über die Verfügbarkeit des gewählten Produkts oder zum aktuellen Status laufender Aufträge angegeben sind. Integriert sind zudem eine Benutzer- und Rollenverwaltung, ein Übersetzungsmanagement sowie Such- und Filterfunktionen. Das PIM steht für den B2C- und B2B-Shop, aber auch für weitere Vertriebskanäle wie Print-Kataloge zur Verfügung.

Die IT-Informatik als Hersteller von factor:plus ist ein mittelständisches Systemhaus aus Ulm, das sich seit mehr als 20 Jahren am Markt befindet. Fünf Gesellschafterfirmen aus der Industrie (WMF, VEM, Gardena, Röhm und Wieland) sorgen für einen entsprechenden Investitionsschutz.

Mit diesen branchenübergreifenden Erfahrungen optimiert die IT-Informatik heute die Geschäftsprozesse mittelständischer und großer Unternehmen - aus Industrie und Gewerbe ebenso, wie aus Handel und Dienstleistung.

01.10.2010Der Marktführer im Reinigungsmittelsektor setzt auf factor:plus E-Business

"Einer für alle, alle für einen" ist der Grundgedanke der GVS Großverbraucherspezialisten eG in Steinheim, die Reinigungs- und Pflegemittel an Großabnehmer wie Alten- und Pflegeeinrichtungen oder Kliniken vertreibt. In der Einkaufsgenossenschaft engagieren sich 19 eigenständige Betriebe, die das gesamte Bundesgebiet abdecken. Das GVS Produktsortiment umfasst ca. 50.000 aktive Artikel in diversen Sortimenten. Für die Verkausabwicklung waren bisher verschiedene ERP und Shop-Systeme im Einsatz.

Neben einer Umstellung auf ein einheitliches ERP-System setzt die GVS auf die factor:plus E-Business Software. Im zentralen Produkt-Informations-Management (PIM) administrieren die Lieferanten über einen geschützten Portalzugang ihre Sortimente. Dabei werden auch die eClass-Daten eingepflegt. Des Weiteren können Gefahrgutinformationen und Sicherheitsdatenblätter zu den Produkten verwaltet werden.

Ab Februar 2010 werden die ersten Kunden nun in den Online-Shops der GVS Mitglieder ihre Bestellungen platzieren. Diese Shops laufen auf der mehrmandantenfähigen Plattform factor:plus. Die generierten Bestellungen werden direkt an das entsprechende ERP-System des GVS-Partners weitergeleitet.

Die Online-Shops werden bei Bedarf auch zu E-Procurement-Systemen ausgebaut. In diesen Fällen bilden die Geschäftskunden der GVS ihre eigenen Organisationsstrukturen ab. Darauf basieren dann die Budgetverwaltung und das sehr flexibel parametrierbare Genehmigungsverfahren. Abgerundet wird die factor:plus Plattform für die GVS durch ein EDI Modul, das zukünftig den elektronischen Datenaustausch übernimmt, insbesondere die elektronische Rechnungsübermittlung an die Kunden.

Betrieben wird die factor:plus-Plattform der GVS im abgesicherten Rechenzentrum bei der Ulmer IT-Informatik GmbH, da die Performanz und Stabilität der Business-Anwendungen im Vordergrund steht.

Die IT-Informatik als Hersteller von factor:plus ist ein mittelständisches Systemhaus aus Ulm, das sich seit mehr als 20 Jahren am Markt befindet. Fünf Gesellschafterfirmen aus der Industrie (WMF, VEM, Gardena, Röhm und Wieland) sorgen für einen entsprechenden Investitionsschutz.

Mit diesen branchenübergreifenden Erfahrungen optimiert die IT-Informatik heute die Geschäftsprozesse mittelständischer und großer Unternehmen - aus Industrie und Gewerbe ebenso, wie aus Handel und Dienstleistung.